3-Tagesreise nach Regensburg vom 2. – 4.6.2025
Am Montag wurden die 38 Reiseteilnehmerinnen und Reiseteilnehmer um 7 Uhr von Chauffeur Rudl mit dem Fechtig-Reisebus in Schwarzenberg zur Fahrt nach Regensburg abgeholt.
Die erste Station der Reiseroute über Bregenz, Pfändertunnel und die A96 war die Raststätte Illtertal zur Kaffee- und Frühstückspause. Dann ging es weiter in die kleine Kreisstatt Eichstätt in Oberbayern zum Mittagessen, wo wir plangemäß um 11.45 Uhr ankamen. Eichstätt hat ca. 14.000 Einwohner, ist Sitz der katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und Verwaltungsstandort des Naturparks Altmühltal.
Nach dem Mittagessen im Braugasthof Trompete fuhren wir durch einen Teil des schönen Altmühltales und erreichten um ca. 16.30 Uhr unser Hansa Apart Hotel in Regensburg. Die meisten Reiseteilnehmer*Innen nützten die Zeit bis zum Abendessen zu einem ersten Kennenlernen der Altstadt von Regensburg. Die Wetteroptimisten ohne Schirm mussten dann allerdings mehr oder weniger nass den Rückweg zum Hotel in Angriff nehmen.
Am zweiten Tag ging es bereits um 8.15 Uhr mit dem Bus nach Kehlheim zur Besichtigung der imposanten Befreiungshalle auf dem Michelsberg. Sie wurde in den Jahren 1842 bis 1863 durch König Ludwig I von Bayern von den Architekten Friedrich von Gärtner und Leo von Klänze errichtet und erinnert an die siegreichen Schlachten gegen das napoleonische Frankreich während der europäischen Befreiungskriege 1813–1815.
Den restlichen Vormittag konnten wir gemütlich bei einer Fahrt auf der Donau von Kehlheim zum Benediktinerkloster Weltenburg durch den einzigartigen Donaudurchbruch auf dem Ausflugsschiff „Donauprinzessin“ bei wunderbarem Wetter verbringen.
Im Kloster Weltenburg, direkt an der Donau, beeindruckten uns als erstes die Markierungen der Hochwasserstände an der Gebäudewand. Für Bregenzerwälder unglaubliche Wasserhöhen, die einem Angst und Respekt zugleich aufzeigen. Das Mittagessen im Klostergasthaus war ausgezeichnet.
Am Nachmittag stand die Brauereibesichtigung Kuchlbauer in Abensberg auf dem Programm. Das Besondere dieser Brauerei ist primär nicht das Bier, sondern das Hundertwasser Architekturprojekt. Es gibt ein Kunsthaus und einen Turm, die jeweils im Hundertwasser-Baustil errichtet wurden und dementsprechend vermarktet werden (siehe Fotos). Natürlich wurde zum Schluss auch das Kuchlbauer-Bier verkostet.
Der anstrengende Tag, mit vielen neuen Eindrücken, ging dann wieder mit dem Abendessen im Hotel in die letzte Nacht in Regensburg über.
Am letzten Reisetag hieß es nach dem Frühstück Koffer verladen und mit dem Bus kurz zum Schloss St. Emmeram, dem Wohnsitz von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis zu fahren. Die Führung durch einen Teil des Schlosses (in zwei Gruppen) war sehr interessant und zugleich unterhaltsam wegen der exzellenten Führerin.
Die restlichen 2 Stunden bis zum Start der Heimfahrt konnten nochmals zum Besuch der Altstadt Regensburg genutzt werden. Einige haben diese Zeit aus Orientierungs-gründen mehr als vorgesehen ausgenützt. Nach sicherer und problemloser Fahrt waren wir, mit kurzer Pause am Ammersee, um 18.40 wieder daheim!
Zum Schluss ein Dank an alle die mitgegangen sind für die gute Gemeinschaft, an Rudl für die sichere Fahrt, an Hildegard für die Vorbereitung und Reiseleitung mit Getränkeservice im Bus und an das restliche Ausschussteam für die Organisation.
Bilder zur Erinnerung:



































