36. JHV am Mittwoch, 12.3.2025 ab 14 Uhr im GH Hirschen Schwarzenberg.
Im Namen vom Ausschussteam hat Albert um 14.10h die 36. JHV vom Verein Vorarlberg 50plus Schwarzenberg eröffnet und die erschienen 40 Vereinsmitglieder und Gäste im schönen Saal vom GH Hirschen begrüßt.
Ein besonderer Gruß erging an Gemeindevorstand Dr. Klaus Nigsch, als (Vereinsmitglied) und Vertreter von BM Seftone Schmid, an BW-Bezirksobmann Gide Bischofberger und an Peter Moosbrugger vom Landeszentrum für Hörtechnik. Entschuldigt haben sich Landesgeschäftsführer Franz Himmer und Vereinsmitglied Gertrud Metzler.
Beim Tagesordnungspunkt 2 wurde der seit der letzten JHV verstorbenen Vereinsmitglieder gedacht. Es sind dies:
Gertrud Bär, Berghalde, gest. 26.5.2024;
Theresia Egender, Schwarzen, gest. 1.6.2024;
Walter Steurer, Freien, gest. 3.1.2025;
Nach der Verlesung der Namen wurde zum ehrenden Gedenken in einer kurzen Stille ihrer gedacht.
Im Bericht des Ausschussteams konnte Albert von einem erfolgreichen Vereinsjahr 2024 berichten.
Ein Dank erging vorerst an das Ausschussteam, das sehr harmonisch und gut zusammenarbeitet. Bei 5 Ausschusssitzungen wurden die laufenden Veranstaltungen organisiert und das neue Jahresprogramm erstellt. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass unser Verein seit der letzten JHV 17 neue Mitglieder bekommen hat. Der aktuelle Mitgliederstand beträgt 132 Personen.
Bei 28 Veranstaltungen auf Orts- und Bezirksebene konnten 2024 insgesamt 568 Besucherinnen und Besucher begrüßt werden. Bei der Erstellung des neuen Jahresprogrammes 2025 wurde versucht, einen abwechslungsreichen Veranstaltungsmix zu gestalten, damit für möglichst alle etwas dabei ist.
Unsere Zielsetzungen bei jedem Jahresprogramm sind die Pflege von Gemeinschaft und sozialer Kontakte, aber auch bewusst die körperliche und geistige Fitness der älteren Menschen zu erhalten. Der Spaß und die Gemütlichkeit sollen auch nicht zu kurz kommen.
Wanderungen, Radausflüge, Exkursionen, Reisen und Tagesausflüge sowie Jassen und sonstige gemütliche Veranstaltungen können von den Mitgliedern ausgesucht werden.
Wanderführer Herbert gab noch interessante Informationen zu den geplanten Wanderausflügen im heurigen Jahr bekannt (Wandergebiet und Erwartungen für die TeilnehmerInnen).
Die derzeitige Buchungslage für die 3-Tagesreise ins Altmühltal und nach Regensburg mit 29 Personen bietet noch Platz für weitere Anmeldungen. Anmeldeschluss ist der 31.3.2025 – auch Nichtmitglieder sind anschließend gerne willkommen.
Der Bericht von Kassierin Hildegard über das Vereinsjahr 2024 mit einem Überschuss von € 348,19 und die darauf folgende, positive Stellungnahme der Rechnungsprüfer Maria und Gebhard mündete in den Antrag zur Entlastung von Kassierin und Ausschussteam. Dieser Antrag wurde einstimmig angenommen.
Grußworte und freie Aussprache:
Klaus Nigsch, als Vertreter des Bürgermeisters überbrachte die Grüße von BM Seftone Schmid. Er sagte, dass es dem Bürgermeister gesundheitlich wieder recht gut gehe, er aber noch gewisse Rücksicht pflegen müsse. Die Arbeit vom Verein V 50plus werde in der Gemeinde sehr geschätzt und man sei dankbar für alles, was für die Senioren unternommen werde, damit die geistigen und körperlichen Fähigkeiten so lang wie möglich ausgeübt werden können.
Klaus gab zum Schluss noch ein paar Infos zu aktuellen Projekten aus der Gemeinde.
Albert dankt Klaus für die Wertschätzung seitens der Gemeinde und bittet ihn um Übermittlung von Dank und Genesungswünschen an BM Seftone.
Bezirksobmann Gide Bischofberger bedankt sich für die Einladung zur JHV und bringt seine und die Wünsche von Landesgeschäftsführer Franz Himmer zum Ausdruck. Er berichtet, dass es im BW in 18 Ortsgruppen 2350 Mitglieder vom Verein V50plus als wichtige Interessensvertretung gibt. Er berichtet kurz über aktuelle Themen, die derzeit u.a. im Landesverein bearbeitet werden: Anstehende Pensionierungen; Erhöhung der Pensionsversicherungs-Beiträge durch die neue Regierung; „Strafgebühr“ beim Busticketkauf; Seniorenhilfe;
Zum Abschluss der JHV gibt es ein Kurzreferat zum Thema „Richtig Hören und Verstehen im Alter“ von Hörgeräteakustikmeister Peter Moosbrugger.
Dabei werden uns in übersichtlicher Form die Leistungen vom Landeszentrum für Hörtechnik vorgestellt und in weiterer Folge, ausgehend von den vielfältigen Hörstörungen die Möglichkeiten zu einem optimalen Hörsystem aufgezeigt.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass man nicht früh genug zum Arzt oder ins Hörtechnikstudio gehen kann und wenn man ein Hörgerät braucht, heißt es Probetragen und testen, testen, testen. Es handelt sich um eine sehr komplexe Angelegenheit.
Ein Dankeschön an den Referenten mit einem kleinen Geschenk.
Mit einem herzlichen Dank an alle Anwesenden und der Bitte um zahlreiche Teilnahme an den Veranstaltungen wurde die JHV geschlossen und zur Jause aus der Hirschenküche eingeladen.
13.3.2025 FA
Ein paar Fotos:







