Alberschwende – Wasserfall – Alberschwende
Am Donnerstag, 28.05.2026, bei schönem Wetter mit leichter Bewölkung, fuhren wir mit dem Zug S1 um 08:00 Uhr von Feldkirch nach Dornbirn Bahnhof An: 08:28 Uhr, Dornbirn Bahnhof Ab: 08:33 Landbus 850, Bushaltestelle Alberschwende Dreßlen, (Hotel Engel) An: 08:55 Uhr, Bei der Bushaltestelle Dreßlen (708 m) wanderten wir auf einem schmalen Kies Pfad, dann kurz auf einer schmalen geteerten Straße, abwärts nach Weitloch (662 m). Bei Weitloch bogen wir links ab und auf einem Güterweg und dann auf einem Wiesenpfad erreichten wir den Wegweiser „Alberschwende, Anbrg. Weitloch – am Rande der Wiese, VWW 1.20“ (583 m). Ab hier hatte der Wanderpfad den Schwierigkeitsgrad T2 (elementare Trittsicherheit erforderlich). Beim Wegweiser bogen wir links ab in Richtung Wasserfall. Nun ging es auf dem schmalen Waldpfad kontinuierlich abwärts und kurz vor dem Wasserfall war der steile Abstieg mit einem Geländer und Drahtseil gesichert. Nun konnten wir den Wasserfall bereits hören und sehen. Vor dem Holzsteg war der Wegweiser „Alberschwende, Anbrg. Wasserfall Fallbach, Fallbach Wasserfall 500 m, VWW 1.19“. angebracht. Ein paar Schritte über den schmalen Holzsteg, der uns über den Fallbach führte und wir erreichten den rauschenden Wasserfall. Beim Wasserfall machten wir eine Pause, die alle nützten, um Fotos von diesem spektakulären Schauspiel zu machen. Auf einmal war Franz verschwunden, wir machten uns schon sorgen, als wir eine schemenhafte Gestalt hinter dem herabstürzenden Wasserfall beobachteten, den Wasserfall Geist Franz. Mit einem bedächtigen Ausdruck (siehe Foto Nr. 73) kehrte Franz aus dem Wasserfall zurück. Die ionisierende Wirkung und der Kraftort des Wasserfalles, den auch die Einheimischen als Kraftort benennen, scheinen ihn beeindruckt zu haben. So beendeten wir mit vielen bemerkenswerten Eindrücken unsere Pause beim Wasserfall. Auf der rechten Seite des Wasserfalles stiegen wir auf einem Wald- bzw. Bergpfad (Schwierigkeitsgrad T2) in Richtung Fischbach (Alberschwende) hinauf. Ein steiles Stück über kleinere Felsen war Drahtseilgesichert. (siehe Foto Nr. 131). Auf einer Höhe von ca. 590 Meter erreichten wir den Güterweg Richtung Fischbach. Beim Wegweiser „Alberschwende, Anbrg. Gmeiner, Bildstock, Urdrehen 685 m, VWW 1.18“ bogen wir links ab um aufwärts Richtung Moos (710 m) zu wandern. Über einen Feldweg erreichten wir die schöne Sportanlage von Alberschwende. Ein kleiner Anstieg auf der geteerten Straße und wir erreichten das Dorfzentrum von Alberschwende und wir machten es uns auf der Terrasse des Cafe Restaurant Linde gemütlich. Zum Mittagessen gab es verschiedene gute Speisen und zum Abschluss noch ein richtig gutes Eis im Becher oder mit Waffeln. Um 13:35 Uhr fuhren wir von der Bushaltestelle Alberschwende Dorfzentrum mit dem Landbus 860 nach Dornbirn Bahnhof An 13:54 Uhr und um 14:06 Uhr mit dem ÖBB-Zug S1 nach Feldkirch Bahnhof An 15:00 Uhr. Es war eine „ionisierende“ Wanderung entlang dem Fallbach zum Wasserfall und zwischen dem Urdrehenbach und Scharfmoosbach zurück nach Alberschwende zum Dorfplatz.
Siehe Vorarlberger Wanderweg Standortblatt (VWW):
Beachten Sie bitte auf jeder Tafel die kleingedruckte Standort-Nummer (z.B. VWW 1.52).
https://data.vorarlberg.gv.at/raumplanung/wanderweg_standortblatt/
Pos.01.) Alberschwende, Anbrg. Bushaltestelle Dreßlen, (Hotel Engel), VWW 1.52 (START der Wanderung)
Pos.02.) Alberschwende, Anbrg. Weitloch – am Rande der Wiese, VWW 1.20
Pos.03.) Alberschwende, Anbrg. Wasserfall Fallbach, Fallbach Wasserfall 500 m, VWW 1.19
Pos.04.) Alberschwende, Anbrg. Gmeiner, Bildstock, Urdrehen 685 m, VWW 1.18
Pos.05.) Alberschwende, Anbrg. vis-a-vis Haus Nr. 204, Höll Moos 710 m, VWW 1.04
Pos.06.) Alberschwende, Anbrg. Parkplatz Brugg, Brugg 715 m, VWW 1.57
Pos.07.) Alberschwende, Anbrg. Kirchplatz, Alberschwende Hof 720 m, VWW 1.01 (ENDE der Wanderung)
Zur Information:
Bergwanderung, min. Höhe 522 m, max. Höhe 720 m, Distanz 5,73 km, Höhenmeter Anstieg 226 m, Höhenmeter Abstieg 214 m, in Bewegung: 01 h 38 min
260528 V50plus Alberschwende-Wasserfall-Alberschwende, BF, 28.05.2026
Text und Titelfoto: Arno Huber;
Fotos: Franz Lampert, Waltraud Prantl, Gisela Stein, Arno Huber
























































