Ausflug nach Meschach mit Besuch des „Ruhedomizil“ von Helga Nachbaur

30 Senioren und Seniorinnen folgten der Einladung, einen Nachmittag mit Kultur und Besinnlichkeit in Meschach zu verbringen. Das „Ruhedomizil“ von Helga Nachbaur konnte ausgiebig besichtigt werden. Alle waren begeistert, was Helga und ihr Cousin Emil Bell in vielen Arbeitsstunden und mit viel Kreativität aus dem 150 Jahre alten Haus gemacht haben. Das Haus ist seit mehreren Generationen das „Mesnerhaus“. Die Mesner stammen bis heute aus Helgas Sippschaft. Das Haus ist ein idealer Rückzugsort für kreative Auszeiten. Nicht umsonst wir das Haus als „Ruhedomizil und Kraftplatz“ beschrieben. Der Einklang zwischen renoviertem alten Bauernhaus und die Nähe zur Natur und die Ruhe, bieten optimale Möglichkeiten um Ideen zu entwickeln, den Körper und Geist zu erholen und gemeinsam Projekte ausarbeiten. In unserem Haus sind sowohl Retreats, als auch Workshops sowie Seminare sehr willkommen.

Die Kuriatiekirche, die dem St. Wolfgang geweiht ist, wurde uns von Georg mit vielen interessanten Details erläutert. Gebaut wurde sie 1463 vermutlich als kleine Holzkirche und 1865/66 renoviert und vergrößert. 1881/83 erhielt sie ihre derzeitige Form. Der neugotische Stil wurde durch die Initiative engagierter Personen wie Johann Georg Bell oder Pfarrer Roman Kopf bis heute erhalten. Regelmäßig finden an den Sonn- und Feiertagen Gottesdienste statt. Sie wird auch gerne als Hochzeitskirche genutzt. Die Weihnachtskrippe aus dem Jahre 1624 mit den Figuren von Erasmus Kern wird jedes Jahr zu Weihnachten aufgestellt. Ein gemütlicher Hock mit hervorragenden, hausgemachten Torten im Gasthof Berghof beendete diesen vielseitigen Ausflug. Dank an Obfrau Reinelde für die Organisation und an die Fa. Loacker für die Busbereitstellung.