Bregenz Fluh-Pfänderdohle-Pfänder
Hallo liebe Wanderfreundinnen und Wanderfreunde,
Am Donnerstag, 12.12.2024 fuhren wir, bei schönem, aber nebligen Wetter, mit dem Zug von Feldkirch zum Bahnhof Bregenz. Die herausfordernde Aufgabe der Wanderkoordinatorin übernahm dankenswerterweise Gerlinde, sowie auch die Planung der Wanderroute Fluh – Pfänder.
Am Bahnhof Bregenz erwartete unsere Wanderkoordinatorin Gerlinde bereits die
Wanderer. Mit dem Landbus 118 fuhren dann alle hinauf auf die Fluh zur Ausstiegstelle Pfänderweg.
Wir wanderten stetig bergauf, genau die Route, die im Bergfex vorgegeben war, beim Schlauch und Hennenbühel vorbei und kamen nach ca. 70 Minuten um 11:20 Uhr beim Gasthaus Pfänderdohle an.
Hier heroben lag sogar ein bisschen Schnee und hin und wieder zeigte sich blauer Himmel, wenn die Sonne den Nebel verdrängt hatte. Im Gasthaus Pfänderdohle genossen wir Speis und Trank. Anschließend machten wir uns bergaufwärts wieder auf den Weg und erreichten bald die Bergstation der Pfänderbahn (1.022 m). Einige wanderten den steilen Abstieg zur Talstation der Pfänderbahn hinunter, während zwei Personen die knieschonende Seilbahnfahrt zur Talstation in Bregenz bevorzugten. Vom Weihnachtsmarkt in Bregenz machten sich dann alle auf den Nachhauseweg.
Danke an Gerlinde für die Übernahme der Wanderkoordination.
Zur Information: Pfänder
Der Pfänder ist ein 1062 Meter hoher Berg und gehört zu den Allgäuer Alpen und liegt am Ostende des Bodensees. Er gilt als Hausberg von Bregenz, liegt jedoch Großteils auf dem Gemeindegebiet von Lochau. Mit seiner Aussicht auf den Bodensee und auf „240 Alpengipfel“ ist er einer der berühmtesten Aussichtspunkte der Region. Der Pfänder ist der dritthöchste Punkt des Pfänderstocks, der sich im Osten des Bodensees, oberhalb von Bregenz und Lochau, über eine Strecke von etwa 5 Kilometern hinzieht. Der höchste Gipfel ist der Hirschberg (1095 m), gefolgt vom Hochberg (1069 m).
Der Pfänder gehört geologisch zur voralpinen Molasse, die sich, während der im Paläogen (nach 66 Millionen Jahren) einsetzenden Alpenauffaltung im voralpinen Becken während des Neogens (23.03 Millionen Jahren) bildete und bei fortdauernder Orogenese verformte und faltete. Die gröberen Bestandteile der Molasse blieben in Alpennähe liegen und formten die sogenannte Nagelfluh und Sandsteine, wie sie am Pfänder in den Wandabstürzen des „Känzele“ unter dem Gebhardsberg zutage treten. Quelle: Wikipedia Pfänder
Bergwanderung Distanz 3,3 km, Höhenmeter Anstieg 263 m, Abstieg 17 m,
min. Höhe 747 m, max. Höhe 1.019 m, in Bewegung: 01 h 25 min
Anlage: Bergfex Aktivität, Abbildung unserer Wanderroute auf der Wanderkarte
Siehe auch Anhang: 241212 V50plus Bregenz Fluh-Bergstation Pfänderbahn BF 12.12.2024
<<241212 V50plus Bregenz Fluh-Bergstation Pfänderbahn BF 12.12.2024>>
Text: Gerlinde Knett-Seidel; Fotos: Gisela Stein, Gerlinde Knett-Seidel
Mit sportlichen Wandergrüßen
Gerlinde und Arno












