Wanderung in Bregenz zum Gebhardsberg mit Känzelewegrunde am 27.5.2026.

Letztes Jahr mussten wir diese Wanderung wegen schlechtem Wetter verschieben, aber diesmal hat alles gepasst. Bei schönem Wetter mit hochsommerlichen Temperaturen im Mai, verließen 18 Vereinsmitglieder bei der Haltestelle Franz Ritter in Bregenz um ca. 9.30 Uhr den gelben Bus mit Zielrichtung Gebhardsberg.

Es erfolgte zuerst die Einteilung in zwei Gruppen: Marita übernahm 6 Personen zur gemütlichen Wanderung zum Gebhardsberg und dann zurück in die Stadt Bregenz zum „Lädalo“ und „Inkehro“, während Wanderführer Herbert die restliche Gruppe von 12 Frauen und Männern zur Känzelewegrunde anführte.

Bald oberhalb der Gebhardsbergruine begann der Einstieg zum Känzeleweg, der mehr oder weniger steil, meist als breiter Wurzelweg im Wald knapp am Rand des Gebhardsbergfelsens nach oben führt. Dabei konnte man immer wieder die schöne Aussicht auf die umliegenden Dörfer des Rheintales bis hinauf zum Kummenberg genießen.

Nach ca. 1,5 Stunden haben wir das Känzele, den Gipfel unserer Wanderung – für die meisten zum ersten Mal – erreicht. Wir ließen uns die mitgebrachte Jause schmecken und bereiteten uns dann auf den Abstieg vor.

Dieser führt als schmaler Fußweg auf etwa halber Höhe der Südseite des Gebhardsberg-Felsen leicht abfallend zum Ausgangspunkt hinab. Dabei sind die eigenartigen, interessanten aber manchmal auch fast furchterregenden hohen Gesteins- und Felsformen unmittelbar neben dem Fußweg zu sehen.

Nachdem wir gut und problemlos die Gebhardsberg Känzelewegrunde bewältigt hatten, machten wir uns auf den Weg, der zur Landesbibliothek und dann hinunter ins Zentrum nach Bregenz führt.

Im schönen Gastgarten vom Gasthaus Kornmesser gab es ein Wiedersehen mit unserer Kleingruppe, somit konnten wir wieder alle vereint unsere Einkehrpause beim Essen und Trinken genießen.

Mit der Rückfahrt um 15.22 Uhr ab Bregenz nach Schwarzenberg konnte der schöne Wanderausflug in unserer Landeshauptstadt ruhig und glücklich abgeschlossen werden.

Ein besonderer Dank an Wanderführer Herbert und seine Gattin Marita für die Vorbereitung und Führung der beiden Gruppen. 1.6.2026 FA