Seniorenbund Aktuell

Liebe Mitglieder und Freunde des Seniorenbundes!

Wir dürfen sie aktuell über die neuesten Bestimmungen die im Herbst gelten werden informieren. Ebenso möchten wir sie unterstützten, wenn sie sich für eine Testung oder Impfung vormerken lassen wollen. Nachstehend finden sie den Link zu den jeweiligen Seiten. Wir hoffen, Ihnen damit geholfen zu haben.

Ihr Landesobmann aBgm. aLAbg. Werner Huber und Geschäftsführer Franz Himmer


Liebe Senioren!

„Wir wissen mittlerweile, dass die Impfung die Antwort auf die Pandemie ist, und nicht der Lockdown. 70% der erwachsenen Österreicherinnen und Österreicher sind bereits geimpft, aber um weiter voran zu kommen, braucht es noch mehr Impfbereitschaft in der Bevölkerung. Neben dem Ziel diese zu steigern, werden wir unseren Fokus auch auf die konsequente Durchführung der Auffrischungsimpfunglegen. Der dritte Stich ist entscheidend, denn der Impfschutz wird mit der Zeit immer weniger.

Neuer Stufenplan Herbst 2021, Informationen als PDF

Die aktuellen Zahlen zeigen uns, dass die Impfung wirkt. Die meisten Personen, die aufgrund einer Corona-Infektion im Krankenhaus sind, sind ungeimpft. Für uns ist daher klar: Sollte es zu einer Überlastung kommen, müssen wir dort aktiv werden, wo viele Ungeimpfte sind und ein hohes Infektionsrisiko herrscht.

Die Bundesregierung hat sich heute gemeinsam mit den Landeshauptleuten auf einen Stufenplan für die weitere Bekämpfung der Corona-Pandemie verständigt, der vor allem Einschränkungen für Ungeimpfte vorsieht. Durch Österreichs breit angelegte Teststrategie und die Impfung hat der Inzidenzwert mittlerweile nicht mehr dieselbe Aussagekraft, wie er sie noch vor einem Jahr hatte. Die Indikatoren für weitere Maßnahmen werden daher in Zukunft andere sein. Der Fokus wird auf der Bettenbelegung in den Intensivstationen liegen.

Wir appellieren an alle: Bitte lasst Euch impfen und schützt damit nicht nur Euch selbst, sondern leistet damit auch einen Beitrag zum Gesamtwohl!

 

Corona-Stufenplan: Das sind die neuen Regeln für den Herbst

Bund und Länder verschärfen die Maßnahmen. Es wird ein Stufenplan gelten, der sich an der Auslastung der Intensivstationen orientiert.

Für geimpfte Bürger soll es  keinen Lockdown mehr geben. Das hat Bundeskanzler Sebastian Kurz am Montagabend im ORF-Sommergespräch bereits angekündigt. Stattdessen soll es harte Maßnahmen nur für Ungeimpfte geben – um sie und das Gesundheitssystem vor einer Überlastung zu schützen. Etwa wird es eine FFP2-Maskenpflicht für Ungeimpfte im Handel geben.

Nach einem Gespräch mit den Landeshauptleuten hat die Bundesregierung heute, Mittwoch, die ganze „Toolbox“, also alle Maßnahmen, die geplant sind, vorgestellt.

Kurz: „Unser Wunsch ist Freiheit für alle; Einschränkungen für manche, wenn nicht anders möglich.”

Im Wesentlichen wird ein Stufenplan gelten, der sich an der Auslastung der Intensivstationen (ICUs) orientiert. Schon ab Mittwoch den 15. September wird die Maskenpflicht wieder ausgeweitet, wie dem KURIER aus Regierungskreisen bestätigt wurde.

Ab dem 15. September (10 Prozent Bettenbelegung werden erreicht sein)

  • Antigen-Tests nur mehr 24 Stunden gültig
  • FFP2 Maske verpflichtend, wo derzeit ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden muss (Orte des täglichen Bedarfs z.B Supermarkt, öffentliche Verkehrsmittel)
  • Empfehlung FFP2-Masken für alle auch im Handel, für Ungeimpfte wir das verpflichtend (stichprobenartige Kontrollen durch Polizei)
  • 3G bei Veranstaltungen ab 25 Personen (bis jetzt galt die 3G Regel erst ab 100 Personen)

Ab 15 Prozent ICU-Bettenbelegung (300 Betten)

  • In der Nachtgastronomie (und bei ähnliche Settings), bei Veranstaltungen ohne zugewiesene Sitzplätze mit mehr als 500 Personen: Einlass nur für Geimpfte und Genese (2G). Als Genesen gilt man sechs Monate nach der Infektion, danach sollen sich auch Gensene impfen lassen.
  • Antigentests mit Selbstabnahme (Wohnzimmertests) nicht mehr als Nachweis für 3G gültig

Ab 20 Prozent ICU-Bettenbelegung (400 Betten)

  • Als 3G gelten nur mehr Geimpfte, Genesene oder PCR-Getestete

Die Maßnahmen treten jeweils sieben Tage nach dem Überschreiten der Grenzwerte in Kraft. Bundesländer können darüber hinaus eigenmächtig verschärfen.

Laut Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sei das Vorbild Dänemark. Dort gibt es keine Corona-Einschränkungen mehr, da 86 Prozent der Bevölkerung bereits geimpft sind. Das zeige, dass die Impfung wirkt und je mehr Menschen geimpft sind, umso leichter das Virus zurückgedrängt werden könne. Die Antwort auf steigende Infektionszahlen müsse daher die Impfung sein und nicht der Lockdown, sagte Kurz. Das erlaube ein Offenhalten für die Masse, während es Einschränkungen für wenige gebe.
Kurz: „Wegen gefälschter Impfzertifikate müssen womöglich OPs verschoben werden”

Jeder, der sich nicht impfen lasse, werde sich über kurz oder lange mit dem Coronavirus infizieren. Das Virus werde nicht verschwinden, sagte der Kanzler. “Wir wollen können und werden uns nicht für immer einschränken, wir müssen auf die Impfung setzen. Neben der Steigerung der Durchimpfungsquote sei auch der dritte Stich entscheidend. Er sei keine “Ermessensentscheidung”, es komme nicht darauf an, ob es einen freut oder nicht, sich ein drittes Mal impfen zu lassen, sondern die dritte Dosis sei für den vollständigen Schutz notwendig.

Aber: “Erwarten Sie nicht, dass diese Maßnahmen dazu führen, dass es keine weiteren Wellen mehr gibt. Es wird eine vierte Welle geben, eine fünfte und eine sechste. Das Virus wird nicht mehr weggehen.”

„Es gibt kein geimpftes Österreich und kein ungeimpftes Österreich, es gibt ein Österreich und wir passen aufeinander auf“, erklärte Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne). Wann die 20 Prozent ICU-Auslastung erreicht sein wird, könne man noch nicht sagen. Wichtig seien Dialog und Aufklärung, um die Menschen von der Impfung zu überzeugen. Es wird eine vierte Welle geben, eine fünfte und eine sechste.

Bundeskanzler Sebastian Kurz

 

Hier können Sie sich zu den Testungen und zur Impfung anmelden!

Telefonische Impf-Hotline unter 0800 201361

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen über die COVID-Impfung vom Land Vorarlberg: www.vorarlberg.at/vorarlbergimpft

Land Vorarlberg – Link zur Vormerkung zur Corona-Schutzimpfung: https://impfung.lwz-vorarlberg.at/GesundheitVaccinate/Covid/Register

Land Vorarlberg – Link zu Vorarlberg Testet (Anti Gentest – Selbsttest – PCR-Test): https://covid.lwz-vorarlberg.at/LWZ_GesundheitCovid/Covid/Selection

Broschüre Corona Schutzimpfung auf einen Blick zum herunterladen: PDF

 

LH Wallner: „Bitte lassen Sie sich impfen!“

Landesregierung verstärkt mit beteiligten Partnern die Kommunikation im Rahmen der „Vorarlberg impft.“-Initiative – Landeshauptmann: „Wollen fürs Impfen motivieren“

„Setzen wir der Corona-Pandemie ein baldiges Ende. Das nötige Werkzeug haben wir mit den Schutzimpfungen selbst in der Hand“. Landeshauptmann Markus Wallner hat sich am Donnerstag (8. April) mit dem Aufruf an die Bevölkerung gewendet, sich jetzt im Vormerkportal unter www.vorarlberg.at/vorarlbergimpft für eine Impfung zu registrieren: „Das Impftempo zieht an. Nach der Vormerkung auf der Plattform kann es mit einer Impfeinladung ab sofort sehr schnell gehen“, verdeutlicht Wallner. Bei einer Pressekonferenz mit Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher und allen beteiligten Partnern kündigte er im Dornbirner Conrad Sohm eine verstärkte Kommunikation über die „Vorarlberg impft.“-Kampagne an.

Weitere Medien dazu finden Sie unter https://presse.vorarlberg.at/land/dist/vlk-63764.html