Wander- und Bergtourenprogramm 2024

Liebe Wander- und Bergfreunde!

Unsere WanderführerInnen haben wieder schöne Bergtouren für euch in diesem Jahr ausgesucht. Wir freuen uns auf schöne und unfallfreie Bergtouren 2024 sowie viele gemütliche Stunden miteinander.

Informationen:

Wir genießen die herrliche Nautur- und Landschaften bei unseren Bergtouren!

Nächster Termin:

  • Mittwoch 17. April 2024 | Eichenberg – Pfänder
  • Treffpunkt: 9 Uhr | Bahnhof Lochau
  • Gehzeit: ca. 5,5 Stunden
  • Route: Vom Bodensee – Hangrutsch Hörbranz – Eichenberg – Pfänder – Lochau
    10,5 km auf, 7 km ab, 720 hm
  • Öffis: Bludenz 8:00, Feldkirch 8:17, Dornbirn 8:39 Uhr | Bregenz 8:49, Lochau an 8:54 Uhr
  • Führung: Xaver Sinz + Fredy Glauninger

 

Wir freuen uns, dass wir bereits wieder im Jänner 2024 unsere Tourensaison starten!

7. Tour: Was haben Red Bull und eine Buche gemeinsam?

Am 03. April trafen sich knapp 30 Mitglieder der Wandergruppe 50plus am Bahnhof Ludesch, um mit den Wanderführerinnen Martha und Ulrike dieser ungewöhnlichen Frage nachzugehen.

Auffallend viele Teilnehmer*innen waren aus dem Unterland, sie wollten mal sehen, was Vorarlberg südlich des Ambergs zu bieten hat. Der erste Stopp war oberhalb des Steinbruchs und bot einen Überblick über das Firmengelände von Rauch/RedBull. Diese nutzen den riesigen Grundwassersee unter ihrem Gelände, denn die Hauptinhaltsstoffe der beliebten Dosen sind Wasser und Zucker. Da ist die Buche weit überlegen, sie stellt Zucker durch Photosynthese selbst her, braucht aber auch viel Wasser. Deshalb werfen Laubbäume im Herbst ihre Blätter ab, denn sie brauchen viel mehr Wasser als Nadelbäume und würden sonst im Winter bei gefrorenem Boden vertrocknen. So wurden auf dem Sunnaweg nach Bludenz einige spannende Fragen diskutiert und um nicht zu verdursten, kehrten wir in der Remise ein, wo wir sehr gut bewirtet wurden.

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6. Tour: Schneeschuhwanderung Kristberg

Bei herrlichem Frühlingswetter trafen sich 21 begeisterte Wanderer des Vereins 50 plus zur geplanten Schneeschuhtour. Mangels Schnee wurde eine Rundwanderung durchgeführt. Die Wanderung begann mit dem Aufstieg auf den Kristberg. Von dort ging es teils über Schnee, teils über schöne Waldwege zum Aussichtspunkt Ganzaleita. Edith gab eine Runde Schnaps aus. Gut gelaunt ging es weiter nach Fulateia, wo wir das herrliche Panorama bewunderten. Weiter zum Gasthof Kristberg. Dort fand die Wanderung auf der Terrasse einen gemütlichen Ausklang. Wir bedanken uns bei Edith, Martha und Jochen für die Planung und Organisation der Wanderung.

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5. Tour: Winterwanderung Gapfohl

Bericht und Fotos folgen


4. Tour: Entlang des Bodensees vom Hafen Bregenz zur Insel Lindau

Der Weg von Bregenz nach Lindau führte uns am Mittwoch entlang der neu gestalteten „Pipeline“ am Bodensee von Bregenz über Lochau nach Lindau. Bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein unternahmen über 30 Teilnehmer mit den Wanderführern Xaver, Hubert und Jochen diese Wanderung entlang des Bodensees. Xaver verstand es, auf dem Weg Interessantes, Historisches und Aktuelles zu zeigen und zu erzählen. Vom alten Militärbad “Der Milli”, dem Seehotel in Lochau über den Truppenübungsplatz der Bundeswehr, dem “Felix Wankel Forschungsinstitut” in Lindau – heute im Besitz der OBRIST-Gruppe über die Villa Leuchtenberg bis hin zum Lindauer Hafen gab es viel zu erzählen. Zur gewohnten Mittagszeit wurden wir im Restaurant OTTIMO empfangen und bestens bewirtet. Gestärkt mit Speis und Trank ging es mit dem Zug zurück nach Bregenz zum Ausgangspunkt unserer Bodenseewanderung.

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3. Tour: Schöne Wanderung von Nenzing nach Nüziders

Mit Edith und Ulrike trafen sich 30 wanderfreudige Mitglieder von Vorarlberg 50 plus zu einer Winterwanderung. Wobei das Wort Winterwanderung eigentlich unpassend war und auch die geplanten Ausführungen zum Thema Schnee auf das nächste Jahr verschoben werden mussten. Aber mit zweistelligen Plusgraden im Schatten und keinem einzigen weißen Fleck war es eigentlich ein Frühlingstag im Februar. Auch der Babylift in Ludesch, an dem wir vorbeikamen, stand auf einer grünen Wiese, die zahlreichen Haselnusssträucher waren bereits in voller Blüte. Aber dafür hatte Ulrike entlang der Strecke Erklärungen parat: zur ehemaligen Lungenheilanstalt Gaisbühel und dem dortigen Kunstdepot des Landes Vorarlberg und weiter zur Industrie- und Alpingeschichte anhand der Villa Falkenhorst in Thüringen. So kamen alle wissbegierigen Wanderinnen und Wanderer voll auf ihre Kosten. Auch ein kleiner Abenteuerparcours an einer durch Holzfällerarbeiten verlegten Weggabelung wurde von allen gut gemeistert. So kamen alle wieder wohlbehalten am Ziel an und auch die Einkehr in der Bäckerei Mangold war ein voller Erfolg.

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2. Tour: Schneeschuhwanderung nach Schattenlagant

Eine Gruppe von 16 Personen traf sich trotz wolkenverhangenem Himmel bei der Palüdbahn in Brand, um an der Schneeschuhwanderung zur Schattenlagant Hütte mit den WF Karl und Sigi teilzunehmen.

Gemütlich ging es los ins Seetal. Der bekannte Brandnertaler Föhn machte sich bemerkbar und bald wurden die Anoraks in den Rucksäcken verstaut. Die steigenden Temperaturen ließen immer wieder Eiszapfen von den gegenüberliegenden Felswänden mit beeindruckender Geräuschkulisse und auch kleinere Schneerutsche zeugten von der Kraft der Natur. Karl erzählte in den kurzen Aufstiegspausen Wissenswertes über das Brandnertal und nach gut zwei Stunden war die Schattenlagant Hütte erreicht. Ein herzliches Dankeschön an die Hüttenwirte, die für uns ihren Ruhetag opferten und uns bestens mit Speis und Trank versorgten. Beim Abstieg über größtenteils freies Gelände konnten alle wieder einmal erleben, wie schön es ist, mit Schneeschuhen durch den Tiefschnee zu stapfen und anschließend die obligatorische Einkehr zu genießen.

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1. Tour: Sunnaweg

Die aufgehende Sonne bei der Abfahrt tröstete die erste Gruppe, die vom Stehen schon ziemlich durchgefroren war, als wir hörten, dass mit dem nächsten Bus noch mehr kommen würden. So machte sich Martha mit der Gruppe auf den Weg, die anderen wurden sehnsüchtig erwartet und starteten 1/2 Stunde später mit Wilma. Und weniger als 1/2h später war auch Jochen da, im Unterland schien es einen kaputten Bus zu geben. Egal, die Sonne schien, der Neuschnee verzauberte die vielen verschiedenen Ausblicke und alle wanderten durch ein herrliches Winterwunderland, fein an der Sonne. Erst in Ausserbraz, kurz vor dem Ziel – der Traube – kam für uns der Schatten. Der Klostertaler Bus brachte uns schließlich bequem zurück zum Bahnhof Bludenz. Unsere Wanderführerinnen Martha und Wilma sowie Jochen freuten sich über den schönen Auftakt. Alle 2 Wochen bieten wir Wanderfreunden schöne Touren an. Natürlich kann man auch einmal zum Schnuppern vorbeikommen.

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Informationen zu den Bergtouren:

  • Den Anordnungen der Wanderführer ist während der Tour unbedingt Folge zu leisten.
  • Bei Bergtouren im Ausland sind ein Pass oder Ausweis immer mitzunehmen.
  • Funktionelle Wanderbekleidung und gutes Schuhwerk gehört zur Standardausrüstung.
  • Wir wandern auf eigene Gefahr
  • Unkostenbeitrag pro Bergtour Euro 4.–
  • Unkostenbeitrag für PKW Fahrtgemeinschaften: Euro 0,20 pro km und Mitfahrer
  • Termine und Ziele können je nach Verhältnissen geändert werden.
  • Bei schlechtem Wetter verschiebt sich die Tour auf den darauffolgenden Mittwoch!
  • Witterungsbedingte Verschiebungen können jeweils am Dienstag ab 19 Uhr beim jeweiligen Wanderführer angefragt werden.


Im Rucksack immer mitzuführen sind:

  • Kälteschutz (Anorak – Fleece-Jacke – Pullover)
  • Wind und Regenschutz, Handschuhe, Mütze, Sonnenbrille und Sonnencreme
  • Erste Hilfe Päckchen mit Rettungsfolie
  • Trinkflasche 1L sowie Proviant

Hinweis: Die Wanderfüher sind berechtigt, Personen, die nicht die erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse zur Bewältigung der Tour besitzen oder unzureichend ausgerüstet sind, von der Teilnahme auszuschließen.
Versicherung: Alle Teilnehmer müssen so versichert sein, daß eine Hubschrauberbergung jederzeit möglich ist.

Das waren unsere Bergtouren:

19. Tour: Wanderung zum höchsten Baum von Vorarlberg

43 Wanderfreudige trafen sich beim Bahnhof Bregenz. Begrüßt von den Wanderführen Hubert und Xaver mit Verstärkung von Jochen gingen wir zur Oberstadt hinauf.

Durchs alte Stadttor und vorbei an historischen Häusern von “Alt Bregenz” Kultur und Natur erleben. Das Schützenhaus am Berg – Isel – Weg und eintauchen in den Stadtwald. Erstes Ziel: die älteste und höchste Douglasie von Österreich im Bregenzer Stadtwald. Sie wurde 1875 gepflanzt und ist bereits fast 60 m hoch. Das Mittagessen im Gasthaus Pfänderdohle und die Musikalische Einlage mit der Ziehharmonika vom Wirt Alexander war ein weiterer Höhepunkt. Der Abstieg mit Information über Land und Menschen erfolgte über die Halbstation, Schwedenweg, Haggen, Franz Winkler Haus, Rhombergstein,Klausberg zur Pipeline am Bodensee ( Copacabana ) als Abschluss der interessanten Wanderung. Das war die letzte Wanderung in diesem Jahr. Wir freuen uns, dass die Wanderungen unfallfrei verlaufen sind. Die Wanderführer:innen bedanken sich für die rege Teilnahme und freuen sich wieder auf die erste Tour am Mi. 10 Jänner 2024 mit dem Sunnaweg.

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18. Tour: Rundwanderung Sibratsgfäll- Renkknie

„Wenn Engel Reisen wird sich das Wetter weisen“, so entwickelte sich das Wetter zu einem herrlichen Wandertag im Herbst als wir auf den Renkknie 1419M wanderten. Mit Begeisterung waren 28 treue Wanderer dabei unter der Begleitung der Wanderführer Hubert Wiltschi und  Campestrini Jochen.  Nach etwas mehr als eine Stunde erreichten wir den Gipfel mit einem Rundblick Richtung Balderschwang und in den Bregenzerwald. So lichtete sich der Nebel das auch die Winterstaude wir im Blick hatten. Nach der Pause am Gipfel gings Richtung Ausgangsort zur Haltestelle Waltrast. Mit eine Trinkpause bei Fam. Vögel auf Höhe der Hochegg Alpe hatten wir unseren Durst gestillt und konnten so die Wanderung bei angenehmen herbstlichen Temperaturen fortführen. Am Ausgangsort angelangt freuten sich alle, dass Sie bei der Wanderung dabei waren und traten mit Bus wieder die Heimfahrt an.

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17. Tour: Wanderung zur Gampernest Alpe bei Traumwetter

Wolkenloser Himmel, angenehme Temperatur und 22 Teilnehmer, darüber freuten sich die Wanderführer Karl Wachter und Sigi Bischof an diesem herrlichen Herbstmorgen beim Treffpunkt Bädle in Laterns. Leider musste das vorhergesehene Ziel die Gehrenspitze auf Grund der vorangegangenen Regentage leicht abgeändert werden. So ging es zuerst recht gemütlich zur Agtenwald Alpe, dann vorbei an der Alpe Sack, hinein in den Talkessel. Die ersten Schweißtropfen bilden sich dann beim Aufstieg zur Frutz Alpe. Nach einer Trinkpause folgte die nicht weniger anstrengende Wanderung hinauf zur Gampernest Alpe. Dort entschädigte eine herrliche Aussicht und eine ausgiebige Rast für die vorherigen Strapazen.  Weniger anstrengend dann der Abstieg durch den bunten gefärbten Herbstwald zurück zum Bädle wo der obligatorische Einkehr Schwung diese schöne Wanderung beendete.

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16. Tour: Wanderung Sonnenkopf obere Wasserstuba nach Silbertal

Bei strahlendem Frühherbstwetter genossen die 19 Teilnehmer von 50+ Vorarlberg die angekündigte Mittwochwanderung vom Sonnenkopf nach Silbertal.

In der klaren Bergwelt wanderten wir erst an der oberen Wasserstubenalpe vorbei, etwas später, bei Pauline auf der unteren Wasserstube, konnten wir frisches Brot und hausgemachte Suura Kässpezialitäten einkaufen. Dann ging es über das Wildried, einem der höchstgelegenen Moorgebiete in den Alpen, zu den 7 Brünnele, einer mit eiskaltem Bergwasser gespeisten Kneippstelle. Die Mittagspause machten wir dann auf der Stieralpe, da waren noch Tische und Bänke für alle im Freien. So ein Luxus! Dann gings über Buchen nach Silbertal, wo wir uns auf der Terasse des Gasthaus Hirschen verwöhnen liessen, bevor uns Bus und Zug wieder an unsere Heimatorte brachte. Bericht von Wanderführerin Wilma Kessler

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15. Tour: Wanderung Gerenfalben Laterns

Der Gehrenfalben, ein ausgesprochener Schitourenberg, ist im Sommer sehr wenig begangen. Nicht desto weniger hat man vom Gipfel eine schöne Aussicht auf den Rätikon und die Berge im Walsertal.

Von Bad Laterns ging es zur Agtenwaldalpe und dann durch den Wald steil zur Furkajochstraße hinauf. Wir waren froh, dass auf dem weiteren waldfreien Anstieg über die Alt Gerachalpe kleinere Wolken aufzogen und damit an diesem heißen Augusttag die Temperatur erträglich war.  Der Weg auf den Gipfel ist ebenfalls steil und zum Teil nicht leicht erkennbar. Nach 3 Stunden erreichten wir den Gipfel und hatten bei der Rast einen wunderbaren Blick auf die umliegenden Berge. Kurz darauf trafen 3 Frauen aus Kärnten, die sich verstiegen hatten, beim Gipfel ein. Nach unserer Ansicht war ihr heutiges Etappenziel, die Biberacher Hütte, nur noch schwer erreichbar. Daniel ging den schon absteigenden Frauen nach und brachte sie mit seinem Auto nach Buchboden. Ein wahres Beispiel von Walser Hilfsbereitschaft. Wir nahmen den Abstieg Richtung Alpe Gävis. Über den Forstweg erreichten wir die Furkajochstraße und weiter unten ging es einem Waldweg entlang nach Bad Laterns. In der erst vor kurzem wiedereröffneten Gastwirtschaft ließen wir im Schatten die Tour ausklingen.

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15. Tour: Wanderung zum Amatschonjoch

Die von  Alois Beck bestens organisierte Wanderung  für VORARLBERG 50 plus wurde von 44 Wanderfreunden aus dem ganzen Ländle wahrgenommen. Von der Bergstation Palüd ging es über den Gulmersteig zum Amatschonjoch in den Nenzinger Himmel. Trotz immer wieder leichtem Nieselregen konnte der Abstieg auf dem schön angelegten und gut gewarteten Wanderweg problemlos begangen werden. Ein großes Lob an die Wegverantwortlichen und den Wegewart Erich Tomaselli, den wir bei seiner Arbeit kennenglernt haben. Weiter ging unsere Wanderung über die Alpe Setch in den Nenzinger Himmel. Nach einem kurzen Besuch in der Rochus-Kapelle gings es ins Gasthaus Gamperdona. Dort wurden wir von einem jungen Team freundlich und bestens bedient. Ein Dankeschön an die Bergbahnen Brandnertal die uns preislich entgegengekommen sind und an unsere 3 Wanderführer Alois Beck, Jochen Campestrini und Fredy Glauninger, die uns bei dieser Wanderung über die umliegenden Berggipfel und die Bewirtschaftung der früheren Hochmäder und weitere interessante Begebenheiten informierten.

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14. Tour: Wanderung zur Alpgues Alpe

Unsere Wanderfreunde trafen sich bei der Talstation der Grasjochbahn in St. Gallenkirch. Nach der Auffahrt mit der Grasjochbahn wanderten wir bei leichten Regen Richtung Alpgues Alpe. Bei der Alpgues Alpe hörte der Regen auf und machte der Sonne Platz. Von der Alpe stiegen wir zum ersten Alpguessee auf. Dort machten wir eine ausreichende Rast. Die Wanderführer*innen entschieden aufgrund der Nässe den gleichen Weg wieder zurück zu gehen. Wir stiegen wieder zur Alpgues Alpe ab. Das Blockgelände und der steile Weg fordern konzentriertes Gehen. Der Sonnenschein und das Panorama beeindruckt immer wieder alle. Eine wunderschöne Wanderung im „Europaschutzgebiet Verwall“ geht zu Ende. Im Gasthaus Grasjoch ließen wir die Tour ausklingen. Danke an die Wanderführerinnen Silvia und Martha.

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13. Tour: Wanderung zur Alpe Gamp

Treffpunkt war am Mittwoch, 19. Juli 2023 um 7:00 Uhr beim Bahnhof Feldkirch stand auf dem Programm, um mit dem Postbus nach Malbun zu fahren. Obwohl die Wettervorhersage schlecht war, freuten sich die Wanderführer Sigi Bischof und Karl Wachter über 12 TeilnehmerInnen.

In Malbun angekommen, überraschte nach wenigen Höhenmetern ein Regenguss die Gruppe, dafür war die Temperatur zum Wandern relativ angenehm. Über einen schönen Wanderweg durch lichten Föhrenwald und nachfolgend über gepflegte Almweiden, war nach zwei Stunden das Mattajoch erreicht. Leider verhinderte dicker Nebel eine Rundumsicht und erlaubte auch keine gemütliche Rast. Problemlos dann der Abstieg zur Alpe Innergamp und weiter zur Gamp-Alpe, wo die Gruppe vom Team des Alpengasthofs Mattajoch herzlich empfangen wurde. Nachdem sich alle gestärkt hatten, wurde bald zu den Gitarrenklängen von Sigi gesungen. Eine Überraschung bescherte Karl der Gruppe beim Abstieg. Am Wanderparkplatz wartete ein von ihm organisierter Bus, der allen eine weitere Stunde Abstieg nach Gurtis ersparte. Trotz nicht idealem Wetter, ab und zu einem Sonnenstrahl aber auch Regentropfen und Nebel, waren alle TeilnehmerInnen froh diese Bergwanderung mitgemacht zu haben.

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12. Tour: Wanderung Langen am Arlberg- Thüringeralpe- Sonnenkopf

Wir starteten am Mittwoch nach der Zug- und Busfahrt bei der Haltestelle Arlberg Express unsere Wanderung mit 32 begeisterten Wanderfreunde.

Nach der Begrüßung durch die Wanderführer Roland und Hubert wandern wir ins Nenzigasttal und queren den Zufluss Nenzigastbach und gehen in Serpentinen bergauf und überwinden 600 Hm zur Thüringer Hütte.die oberhalb der Baumgrenze liegt. Auf der Schafs-und Ziegenalpe werden wir von der Älplerin Margarete herzlich empfangen. Bei der Rast wurden wir mit Köstlichkeiten wie Ziegenaufstrich, selbstgemachtes Brot, Kuchen und Getränken verwöhnt. Margarete erzählte uns von 140 Schafen und 12 Ziegen die sie über den Sommer betreut und auf sie achtet damit beim Alpabtrieb alle wieder Gesund das Tal erreichen. Nach einer ausgiebigen Rast und einem Danke an Margarete gings weiter zum Sonnenkopf wo nochamls eine Rast eingelegt wurde. Alle freuten sich über den Wandertag und mit der Talfahrt vom Sonnenkopf und weiter mit Bus und Bahn endete der gelungene Wandertag.

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11. Tour: Wanderung von Muntlix zur Letze

Für die geplante Wanderung zum Körbersee war die Jahreszeit noch zu früh. Als Ersatz sind wir von Muntlix auf die Letze gewandert und über Viktorsberg zurückgekehrt. Bei herrlichem Frühsommerwetter sind wir der Frödisch entlang in Richtung Viktorsberg gegangen. Eine Baustelle auf dem Wanderweg zwang uns zu einem kurzen Umweg. Vom Eusebiusbild ging es durch den Laubwald und freie Wiesen bis zum Sportplatz in Viktorsberg.  Über die Almeinalpe erreichten wir die Letze, den höchsten Punkt unserer Wanderung. Nach einem Anstieg von knapp 700m war eine Rast auf diesem ausgeprägten Geländerücken fällig und wir hatten eine wunderbare Aussicht auf das Rheintal und die Schweizer Berge. Beim Abstieg machten wir Halt im Hotel Viktor und ließen uns mit Kaffee und Kuchen verwöhnen. Dann ging es unterhalb des Klosters in Richtung Fraxern und weiter durch Wald, Wiesen und am Steinbruch Sifeler Berg vorbei nach Röthis. Über den schön angelegten Wanderweg am Waldrand, oberhalb der Ortschaft, haben wir das Tal erreicht. Ein paar Regentropfen am Schluss der Tour hat die Freude über die schöne Wanderung nicht getrübt. Greti und Roland


10. Tour: Zu den Montielmaisässen im Montafon

27 wanderfreudige Senioren nahmen an der Wanderung von Gortipohl über den Kreuzweg zum  Wasserfall Barbiel und von dort steil durch den Wald zu den Monttielmaisässen auf 1365 hm in Angriff. Nach einer ausgiebigen Mittagspause und Erklärungen der Region und der Alpwirtschaft marschierten die Wanderer über Waldwege an der Bödnerkapelle vorbei nach St. Gallenkirch.     Danke den Wanderführern Edith Salzgeber und Jochen Campestrini.

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9. Tour: Der Wald und das Mottaköpfle

Am Mittwoch,den 19. April trafen sich am Bahnhof Nüziders 15 motivierte Senior*innen zur Bergtour mit den Wanderführerinnen Edith und Ulrike.Nach Überqueren der Bundesstraße ging es gleich mal steil bergan aufs Fürkele, wunderschöne Blumenpolster von Lerchensporn und Milzkraut säumten den Weg. Ulrike gestaltete die Wanderung wie eine Zeitreise durch die Geschichte des Waldes, so dass wir gedanklich mit den Dinosauriern aufstiegen und dann bei der letzten Eiszeit am Mottaköpfle ankamen. Dies wäre damals allerdings kein empfehlenswerter Platz gewesen, hunderte Meter unter dem Gletscher! Am Gipfel war genug Zeit für die mitgebrachte Jause, und auch der Frühlingsenzian blühte bereits. Die Temperaturen waren zum Glück angenehm, die Wolken verhüllten zwar den Ausblick auf die Zimba, aber brachten keinen Regen. Auf breiteren und flacheren Wegen ging es den Berg runter, dabei wurde noch die Birke als Symbol des Frühlings besonders gewürdigt. Der Ausklang fand dann im Cafe Dörflinger statt, so dass dann alle gestärkt, mit schönen Eindrücken und vielen neuen Erkenntnissen den Heimweg vom Bahnhof Bludenz antreten konnten. Danke an Ulrike Schnepf für die Bilder und den Bericht.

Ein Gedicht von Eugen Roth:

Zu pflanzen einen schönen Baum,
brauchst eine halbe Stunde kaum
Zu wachsen, bis man ihn bewundert
Braucht er – bedenk es- ein Jahrhundert

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8. Tour: Von Schwarzenberg auf´s Bödele

Am Mittwoch in der Karwoche wanderten bei gutem Winterwetter vom Schwarzenberg aufs Bödele. Nach einer Besichtigung der Kirche im Schwarzenberg mit Gemälde von Angelika Kaufmann und ihrem Vater starteten wir mit 30 begeisterten Wanderern die Winterwanderung angeführt von Wanderführern Hubert Wiltschi und Campestrini Jochen Die Wanderung führte uns entlang des Neuen Kreuzweges von Prof. Gerhard Winkler zur Theresienkapelle ( Parzelle Maien) Bei guter Bergsicht konnten wir auch manche Berge u.a. die Kanisfluh, die Hangspitze, die Damülser Mittagsspitze erkennen. Nach einer kurzen Rast führte uns der Weg  weiter auf Bödele und von dort zu der Ammegger Stuba. Hier wurden wir mit Speis und Trank versorgt bevor es wieder mit dem Bus Richtung Dornbirn Bahnhof ging.

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7. Tour: Winterwanderung Gapfohl (22.3.2023)

Diese Wanderung führte vom Parkplatz bei der Talstation in Innerlaterns über den Winterwanderweg nach Gapfohl und über die Forststraße wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Bei herrlichem Wanderwetter fuhren die 22 Teilnehmer mit dem Landbus von Rankweil ins Laternsertal. Die als Winterwanderung gedachte Wanderung war im unteren Teil komplett schneefrei. Über Wiesen mit schon vereinzelten Frühlingsblumen ging es der Wintermarkierung entlang in Richtung Gapfohl.  Mit ansteigender Höhe wurde es aber doch noch eine Winterwanderung und über den gut ausgetretenen Wanderweg erreichten wir nach 1 ½ Stunden unser Ziel, die Falbastuba. Auf der Sonnenterrasse konnten wir die schon warme Frühlingssonne genießen und uns stärken. Vor dem Aufbruch gab es von Karlheinz, dem Wirt, noch ein Marillenschnäpsle. Für den Rückweg nahmen wir die Forststraße, die bei ausreichend Schnee als Rodelbahn verwendet wird. Durch den Stürchenwald mit den imposanten hochgewachsenen Fichten, ging es zurück zur Talstation. Das Holz dieser Bäume ist als Klangholz bekannt und für den Bau von Musikinstrumenten sehr gefragt. Wir alle kamen gut am Ausgangspunkt an und für einige war es eine Wanderung in einem neuen Gebiet. (Roland 27.3.2023)

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6. Tour: Trotz schlechtem Wetter und Regenjacke wanderten wir von Raggal nach Bludenz

15 SeniorInnen ließen sich nicht von der sehr durchwachsenen Wetterprognose abschrecken und wanderten mit Begleitung der Wanderführerinnen Ulrike Schnepf und Martha Neyer von Raggal nach Bludenz.

Im Walsertal, auf der Schattenseite, war tatsächlich noch Schnee auf dem Weg und dementsprechend durften wir eine winterliche Atmosphäre trotz allem genießen. Martha und Ulrike erklärten das schöne Panorama und die Besiedelung des Tales durch die namensgebenden Walser. Diese kamen aus dem Wallis im 13./14. Jahrhundert und es wurde ihnen angeboten, in den bisher nicht besiedelten Höhenlagen Landwirtschaft zu betreiben. Sie zahlten Steuern und leisteten Kriegsdienst, aber waren keine Leibeigenen wie die ortsansässige Bevölkerung, sondern blieben frei. Ab dem Ludescherberg ging es über den alten Walserweg abwärts nach Latz, und damit auf die Sonnenseite. Diese war allerdings hinter ein paar Regenwolken versteckt, so dass die farbenfrohe Regenkleidung und die Rucksacküberzüge ausgepackt wurden. Am Grafen Känzele gab es noch einen interessanten Ausblick über Nüziders, bevor es zügig zum Aufwärmen in den Gasthof Fuchs weiter nach Bludenz ging. Dort war es dann wirklich gemütlich, und alle stellten fest, dass trübes Wetter keineswegs die Stimmung bei einer Wanderung beeinträchtigen muss.

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5. Tour: Schneeschuhwanderung Valzifenzalpe

Bei herrlichem Winterwetter trafen sich 30 Wanderfreunde mit Schneeschuhen oder Schuhketten in Gargellen beim Schafbergparkplatz. Nach der Begrüßung durch Edith wanderten die Gruppe Richtung Valzifenzalpe. Teilweise gingen wir auch auf dem Weg vom „Gargellner Fenster“ bis wir die Madrisahütte erreichten, wo eine Rast eingelegt wurde. Edith erklärte uns die umliegenden Berge und auch die Geschichte von Gargellen und auch Ulrike, Wanderführerin der nächsten Wanderung gab Einblicke in Ihre Tour. Beim Rückweg nach Gargellen wanderten wir auch Streckenweise auf der Legendären „Via Valtelina“. Bei der Talstation der Schafbergbahn beendeten wir die herrliche Wanderung. Danke an Edith für die tolle Führung und Jochen der als Schlussmann alles im Blick hatte.

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3. Tour: Schöne Schneeschuhwanderung Tschengla Furklaalpe

Am Mittwoch den 25. 01. konnten die Wanderführer Karl Wachter und Jochen Campestrini 21 begeisterte Wanderer auf dem Wanderparkplatz Tschengla begrüßen. Während im  Tal dichter Nebel lag, konnten wir ab 1000 Höhenmeter herrlicher Sonnenschein genießen. Gut ausgerüstet ging es bei tollem Pulverschnee zur Alpe Furkla. Nach der Pause genossen wir noch den herrlichen Panoramablick vom Walserkamm zum Arlberg und ins Montafon. Der Abstieg ging zum Glinsgieck zur Alpe Rona und wieder zum Wanderparkplatz. Im Hotel Burtscherhof ließen wir den Tag gemütlich ausklingen. Einige von uns haben wieder ein schönes „Eck“ von unserem Ländle kennengelernt. Die Teilnehmer bedankten sich bei Karl und Jochen für die schöne Schneeschuhwanderung.

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2. Tour: Winterwandern von Lochau nach Lindau 18. 1. 2023

Eine Gruppe Senioren traf sich zum Winterwandern am 18. 1. 2023. Wir starteten die Tour beim Bahnhof in Lochau. Xaver und Silvia konnten 20 wanderbegeisterte Senioren*innen begrüßen. Wir wanderten am See entlang nach Hörbranz. Die Landschaft und der See in wechselndem Licht machte die Wanderung zu einem besonderen Erlebnis. Xaver erzählte immer mal wieder was über die Geschichte und über die Gebäude die wir passierten. Zur Freude aller hüllte ein kurzer Schneesturm die Landschaft in ein weißes Kleid. In Lindau angekommen drehten wir noch eine Stadtrunde bevor wir beim Italiener „Ottimo“ einkehrten. Dort gab es die versprochenen Weißwürste und wir schafften es die Würste vor dem „Zwölf-Uhr-Läuten“ zu essen. Danke an die Wanderführer*innen Xaver und Silvia.

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1. Tour: Winterwanderung Satteins – Röns – Bludesch

Eine Gruppe Senioren traf sich zum Winterwandern am 11. 1. 2023. Wir starteten die Tour in Satteins beim Kirchplatz. Zuerst ging es von Satteins nach Röns. Wir nutzten noch das gute Wetterfenster am Vormittag und genossen die Sonnenstrahlen und die angenehmen Temperaturen. Weiter ging es von Röns nach Schnifis. Immer wieder staunten wir über das schöne Panorama. Die verschneite Bergwelt vom Klostertal, Brandnertal, Montafon bis zum Alpstein in der Schweiz war zu sehen. Beim Schnifner Weiher (Fallersee) machten wir eine Trinkpause. Das letzte Stück führte uns über die Vanovagasse hinunter nach Bludesch. Dort machten wir noch einen Abstecher in die Nikolaus Kirche. Zur Stärkung kehrten wir in die Pizzeria Valentino ein. Danke an die Wanderführerinnen Martha und Silvia.

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20. Tour: Traum Herbstwetter bei der Wanderung „Hohe Kugel“

Zur Abschlusswanderung 2022 auf die Hohe Kugel trafen sich am Mittwoch den 19.Oktober!

26 Wanderfreunde in Ebnit. Nach dem Willkommen durch die Wanderführer Jochen und Elmar spazierten wir Richtung Heumöser bevor der Anstieg begann. Der Weg führte uns über Alpwiesen und durch bunte Wälder zur Scheewaldalpe wo wir eine Trinkpause machten. Weiter ging es auch an Felswänden entlang auf die Hohe Kugel. Bei einer ausgiebigen Rast auf der Kugelalpe genossen wir die herbstliche Mittagssonne. Der Rückweg führte uns über Briedler und Alpe Fluhereck zurück nach Ebnit zu einem gemütlichen Einkehrschwung. Danke an alle Wanderführer die uns unfallfrei durch die gesamte Wandersaison begleitet haben.

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19. Tour: Traum Herbstwetter bei der Wanderung „Drei Eintausender“

Bei idealem Wanderwetter trafen sich 48 Wanderfreunde vom Seniorenbund zur zweitletzten Wanderung in diesem Jahr beim Pfänder. Unter der Leitung von unseren Wanderführern aBgm. und Obmann Xaver Sinz sowie Hubert Wiltschi fuhren wir mit der Pfänderbahn zur Bergstation und genossen zuerst den herrlichen Blick auf das Rheintal und den Bodensee. Danach ging es gemütlichen Schrittes Richtung Hirschberg, wo wir bei der Alpe eine kurze Pause einlegten. Nach einem Gruppenfoto folgte der Abstieg und dann wieder der zweite Aufstieg zum Hochberg. Beim Herrgottskreuz waren wir von der herbstlichen Natur begeistert. Beim Fesslerhof machten wir einen Stopp und genossen noch die kulinarischen Genüsse, ehe wir wieder zu unserem dritten Eintausender dem Pfänder zurückkehrten. Im Gasthaus Pfänderspitze haben wir diesen wunderbaren Wandertag gemütlich ausklingen lassen. Auch die Wanderführer Jochen Campestrini, Martha Neyer und Geschäftsführer Franz Xaver Himmer freuten sich über den herrlichen Sonnentag.

 

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18. Tour: Burtschasattel anstelle Burtschakopf, am Mi 21. September 2022

Bei wunderbarem sonnigen Herbsttag im Brandnertal waren 13 Begeisterte Wanderer mit dabei bei der Tour vom Bürserberg über Tschengla zum Burtschasattel. Von Schmid Roland und Wiltschi Hubert geführt erlebten wir den Blick in der Bergwelt mit Zimba, Zwölferkopf, Panüla und den Blick zum Walserkamm. Roland und Jochen konnten auch den Wanderern jeweiligen Berggipfel erklären. Nach fast 3 stündigem Anstieg zum Burtschasattel wurden wir im Restaurant FRÖÖD mit Speis und Trank verwöhnt. Nach der Stärkung und dem Rundblick traten wir wieder den Abstieg Richtung Bürserberg an. So erreichten wir zeitgerecht den Bus nach Bludenz und alle freuten sich das Sie am heutigen Tag dabei waren.


17. Tour: Amatschonjoch – Nenzinger Himmel, am Mi 7. September 2022

Es war ein regnerischer Tag angesagt und die meisten Bergfreunde haben gemeint, dass die Tour verschoben wird. Allerdings hat das Wetter im Oberland aufgeklart und Luis Beck und Fredy Glauninger, haben die Bergtour durchgeführt. Es waren aber nur vier Wanderfreunde dabei. Deshalb gibt es leider keinen Bericht und Fotos!


16. Tour: Golm Seenwanderung am Mi 24. August 2022

Ein wolkenloser Himmel versprach einen wunderschönen Wandertag. So durften sich die Wanderführer Karl Wachter und Sigi Bischof über die stattliche Anzahl von 29 Teilnehmer/innen freuen. Nach der Auffahrt mit der Golmerbahn zur Bergstation Grüneck ging es bei angenehmer Temperatur in Serpentinen hoch zum Golmerjoch wo der Anblick von Sulzfluh, drei Türme und Drusenfluh alle begeisterte. Der imposante Tiefblick ins Gauertal  verkürzte den nächsten Anstieg zum Latschäzer Kopf, von dem nach kurzem Abstieg die letzten Kehren hinauf zum Kreuzjoch warteten. Während der ausgiebigen Gipfelrast konnte Karl als „ Montafoner“ die 360 Grad Panorama zur Zufriedenheit aller erklären. Der Abstieg erfolgte vorbei an den Golmer  Seen zurück zur Bergstation, Grüneck wo beim Einkehrschwung alle einer Meinung waren, eine sehr schöne Rundtour mit herrlichem Blick auf die schöne Bergwelt. Danke unseren zwei Wanderführern Karl Wachter und Sigi Bischof für die umsichtige Führung!

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15. Tour: Herrliche Bergtour zum Alpilakopf 2.978 m

Am 10. August trafen sich eine Gruppe Senioren im Silbertal. Nach der Auffahrt mit der Kristbergbahn wanderten wir bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein bis zur „oberen Wiese“. Von dort starteten wir den Gipfelanstieg auf den Alpilakopf. Ein beeindruckendes Panorama in alle Richtungen begeisterte alle. Auch Gemse konnten wir beobachten. Nach der Gipfelrast wanderten wir über die „Falla“ wieder zurück zum Kristberg. Im Gasthaus Kristberg ließen wir die Tour ausklingen. Danke an Ulli für die interessanten Erklärungen über Naturkunde. Danke an die Wanderführer Silvia und Xaver.

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14. Tour: Wanderung zum Hochgerach

Der Wetterbericht versprach für Vormittag bewölkt und für Nachmittag wieder Sonne – so trafen sich 26 Teilnehmer/innen, um mit dem Wanderführer Sigi Bischof und Karl Wachter den Hochgerach zu erklimmen. Nach der Auffahrt mit dem Wanderbus auf das Dünser-Älpele führte der Weg zur Alpila-Alpe. Ab dort wurde es steiler und bald war die erste Trinkpause fällig. Der Wettergott spielte mit der Wandergruppe und schickte Wolken und Neben, danach wieder kurz die Sonne.Auf dem Gipfel angekommen war vom Panorama keine Rede mehr, Wolken und Nebel verhinderten die für den Hochgerach bekannte Fernsicht vom Bodensee zum Piz Buin.Der Abstieg über die Laternser-Spitze zum Rappa-Köpfle und Kellatobel verlief problemlos und zum Einkehrschwung auf dem Dünser-Älpele schickte Petrus zur Versöhnung sogar die Sonne. Die Teilnehmer bedankten sich bei Sigi und Karl für die Führung und versprachen, das nächste Mal wieder dabei zu sein.

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13. Tour: Schöne Wanderung zur Nob

Diese Wanderung führte von Laterns Thal über Furx und die Tschuggenalpe auf den Gipfel der Nob. Über Gapfohl und den Stürcherwald ging es zur Talstation der Seilbahn in Innerlaterns.

Bei herrlichem Wanderwetter nahmen 16 Teilnehmer an dieser Wanderung teil. Von der Kirche in Laterns ging es durch den Mischwald hinauf nach Furx. An der neu errichteten Feriensiedlung vorbei ging es auf Forstwegen und auf schmalen Pfaden Richtung Alpwegkopf. Unseren Durst konnten wir bei einer gemütlichen Einkehr auf der Tschuggenalpe stillen. Dann führte die Route weiter zum Lesegatter und über die Almwiese steil hinauf zum Gipfelkreuz der Nob. Der im Winter sehr überlaufene Gipfel wird im Sommer wenig besucht, da kein Wanderweg hinaufführt. Auf der Nob gab es einen herrlichen Rundblick auf die Vorarlberger und die Schweizer Berge. Die trockene Luft bewirkte eine nur selten herrschende klare Fernsicht auf die Berge. Nach einer Rast ging es über Gapfohl in den Wald hinunter. Der Stürcherwald mit den großen langsam wachsenden Rottannen ist bekannt für sein Holz. Es wird Klangholz bezeichnet und in Musikinstrumenten verwendet. Mit einer Einkehr bei dem Kiosk der Sommerrodelbahn wurde die Kurze Wartezeit auf den Bus genützt. Alle Teilnehmer haben die Wanderung gut überstanden. Eure Wanderführer Roland und Hubert

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12. Tour: Arlbergweg – anstelle vom Sonnenkopf

16 Wanderfreudige trafen sich am Bahnhof Bludenz um ins Klostertal – das für Manche wirklich weit ist – per Postbus dorthin zu kommen. Da unsere 1. und 2. Pläne für diesen Tag durch äußere Umstände wie Baustellen, vernebelte Abstiege nicht realisierbar waren, beschlossen wir, den Arlbergweg zu nehmen und talauswärts zu wandern. Ein Teil des Weges ist der Jakobsweg. Er führt durch kühle Wälder mit Wassertrete, kurze Anstiege und dann wieder durch hohe Wiesen. Martha aber auch der Brazer Bernhard fütterten uns mit wissenswerten Geschichten. Unser Ziel, das Clubhaus des Golfclubs Braz , erreichten wir endlich nach 17 km Fußmarsch. Das letzte Stück war nach trübem Wanderbeginn dann richtig sonnig und schon wieder heiß. Kein Wunder, dass dann das kühle Bier doppelt gut schmeckte… Wanderführerinnen: Martha Neyer,  Wilma Kessler

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11. Tour: Staufenspitze dem Hausberg von Dornbirn

29 Bergfreude trafen sich bei der Talstation Karren. Gemeinsam fuhr man mit der Bahn zur Bergstation und konnte schon den herrlichen Blick über das Rheintal genießen. Die Wanderführer begrüßten alle auf das herzlichste.

Alle waren froh, dass immer wieder ein paar Wolken die Sonne verdeckten und so gingen wir am Fuße vom Staufen Richtung Schuttannen. Der schöne Wanderweg zweigte dann links ab und es ging noch einmal steil Bergauf. Nach gut zwei Stunden erreichten wir das Gipfelkreuz und durften den herrlichen Fernblick zur Schesaplana und der Zimba, sowie auf die Schweizer Berge und in den First genießen. Nach einer kurzen Rast ging es weiter zur Berhütte Schuttannen, wo eine Mittagspause mit Speis und Trank auf uns wartete. Am Boxberg vorbei, dann weiter zur Alpe Spätenbach genossen wir die wunderbare Flora. Vorbei an der Brücke in´s Ebnit, die gerade im Bau ist, ging es über die Rappenloch-Schlucht in´s Gütle. Beim Schnitzelbär ließen einige Wanderfreunde noch den schönen Wandertag ausklingen. Die Wanderführer Jochen Campestrini, Elmar Hilbe, Hubert Wiltischi und Franz Xaver Himmer bedankten sich für die Teilnahme und dass alles ohne Vorfälle verlaufen ist.

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10. Tour: Hoher Frassen

Die Wettervorhersage versprach einen trockenen Vormittag und später vereinzelt Regen möglich, trotzdem traf sich eine kleine Gruppe von 14 Teilnehmer/innen um mit den Wanderführer Sigi Bischof und Karl Wachter den Hohen Frassen zu erklimmen. Ideal zum warmlaufen die erste halbe Stunde auf dem Güterweg bevor es dann doch steiler hochging zum Tiefenseesattel. Imposant dort der Tiefblick auf das Marultal und den gegenüberliegenden Walserkamm. Nach der Trinkpause bot der Rappaschrofensteig eine herrliche Aussicht auf den Rätikon bevor es die letzte halbe Stunde recht knackig durch dichten Latschenbestand zum Gipfel hochging. Ein scharfer Wind verkürzte die Gipfelrast und so ging es bald hinunterzur Frassenhütte, wo das Hüttenteam alle Wünsche zur Zufriedenheit aller erfüllte.

Beim anschliessenden Abstieg zur Seilbahn wanderte mancher Blick sorgenvoll zum Himmel, doch der Wettergott war gnädig und der Regenschutz wurde nicht benötigt. Beim letzten Einkehrschwung bedankten sich alle bei Karl und Sigi für die landschaftlich eindrucksvolle und interessante Wanderung. Wanderfüherinnen Wachter Karl & Bischof Sigi

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9. Tour: Tschengla-Steinkreise

Die von den Wanderführern Luis Beck und Fredy Glauninger organisierte Themenwanderung „Vom Bürserberg auf die Tschengla zu den Steinkreisen“ wurde von 38 interessierten wanderfreudigen Senioren sehr gut angenommen. Bei schönstem Wanderwetter wurde beim ortsgeschichtlichen Museum „Paarhof Buacher“ die Wanderung über Masura – Monteschiel – auf die Tschengla gestartet.. Bei den Steinkreisen erwartete uns ABgm. Karl Fritsche, der uns mit seinem Fachwissen die Bedeutung der einzelnen Steinkreise und Linien auf verständliche Art erklärte. Nach dem Rundgang auf dem herrlichen Hochplateau wurden wir im Burtscher-Hof von Heidi und ihrer Familie auf der extra für uns reservierten schönen Terrasse verwöhnt. Der Abstieg erfolgte über Valschena ( derzeit in voller Enzianblüte) und Monteschiel zu unserem Ausgangspunkt zurück. Nach der Besichtigung der schön renovierten Kirche am Bürserberg endete der interessante Wandertag.

Wanderfüherinnen Beck Luis & Glauninger Fredy

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8. Tour: Schildried in Röns

Den Geheimnissen der Pflanzen auf der Spur!

Treffpunkt für 30 Senior*innen mit den Wanderführerinnen Martha und Ulrike war der Bahnhof Frastanz, von dort ging es am Schildried vorbei über den Walgauweg nach Thüringen. Eine gemütliche und abwechslungsreiche Strecke von ca 15 km, vorbei an blühenden Wiesen, kleinen Wäldchen und durch die Dörfer Satteins und Röns. Der Weg ist ein Teil des Jakobsweges, und dies war auch die Überleitung zu dem Star der Wanderung, dem Aronstab. Diese ungewöhnliche Pflanze ist nach Aaron aus dem alten Testament, dem Bruder Moses benannt. Dieser befreite mit Hilfe seines Stabes das Volk Israel aus der Knechtschaft in Ägypten. Der einheimische Aronstab riecht nach Aas, unwiderstehlich für kleine Fliegen. Er verbreitet diesen Duft, indem er aktiv Wärme erzeugt, hält die herbeigeflogenen Insekten für einen Tag in seinem Blütenkessel gefangen und entlässt sie dann mit Blütenpollen bestäubt, die sie dann in die nächste Pflanze weitertragen. Wanderungen bieten immer wieder Anregungen, die Wunder der Natur zu bestaunen!

Wanderfüherinnen Schnepf Ulrike & Neyer Martha

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7. Tour: Wanderung Millrütte

Diese Wanderung führte vom oberen Parkplatz in Götzis Berg über die Örflaschlucht nach Millrütte und über die Gsolalpe wieder zurück zum Ausgangspunkt!

Bei herrlichem Wanderwetter trafen sich die 27 Teilnehmer beim oberen Parkplatz in Götzis Berg. Es war noch etwas kühl als wir am Morgen auf dem gesicherten Steig durch die Örflaschlucht gingen. Einem Forstweg entlang wanderten wir dann durch den Wald hinauf und nach gut einer Stunde überquerten wir bei dem Wasserfall den Emmebach. Es ging zuerst im Halbschatten dem Bach entlang und dann über Wiesen hinauf zum Ortsteil Meschach. Nach einer kurzen Pause wanderten wir an der Sonne, zuerst der Straße entlang und dann über den einen steilen Wanderweg hinauf zum Spallahof. Von dort ging es dann ohne große Steigungen über das Wiesle zum Gasthaus in Millrütte. Nach einer ausgiebigen Rast und Stärkung auf der Sonnenterrasse gingen wir hinunter zur Gsolalpe mit der wunderbaren Aussicht auf das Rheintal und den Bodensee. Von dort führte der Weg im Wald zum Götzner Berg und wieder zum Ausgangspunkt zurück. Alle Teilnehmer haben die Wanderung gut überstanden und für viele war es auch ein Ausflug in eine neue Gegend.

Roland und Jochen

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6. Tour: Zum Schneiderkopf

Frühlingswanderung zum Schneiderkopf am 6. April mit den 3 Wanderführen dem ortskundigen Helmut aus Wolfurt, Jochen und Xaver.

Beim Treffpunkt Wolfurt – Dorfzentrum versammelten sich die 15 Seniorenwanderer. Nach einer kurzen Begrüßung spazierten wir Richtung Schloss Wolfurt vorbei über Frickenesch zum Dreiländerblick. Nach einer kleinen Kaffeepause mit herrlicher Aussicht ging es weiter zum Schneiderkopf 971 m unserem Tagesziel. Nach der Rast mit Schnäpsle und Gruppenfoto beim Kreuz ging es über Siegerhalden, Steurerhof
durch den Ippach nach Wolfurt zurück. Ein gemeinsamer Einkehrschwung zum Abschluss gab es natürlich auch.

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